| Aktuelles 11/2011 |
Das Projekt "Soziale Stadt" in Hüls-Süd wird fortgesetzt Der Stadtteil Hüls-Süd in Marl galt mit seinen mehrgeschossigen Wohnblocks viele Jahrelang als sozialer Brennpunkt innerhalb der Marler Wohnquartiere sodass aufgrund von Mängeln in der Baustruktur sowie eines nicht mehr zeitgemäßen Wohnumfelds die Gebäude nicht mehr ausreichend von den Bürgern der Stadt Marl angenommen wurden. So wurde dieser Stadtteil, der neben einer guten Ausstattung mit Schulen und Kindertagesstätten auch eine ruhige und grüne Umgebung bietet, in das von der Stadt Marl,dem Land NRW, dem Bund und der EU finanzierte Projekt "Soziale Stadt NRW" aufgenommen. Das Projekt startete im Jahr 2009 mit dem Abriss von Hochhausgebäuden mit insgesamt 138 Wohnungen und dem damit verbundenen Neubau in 2010/2011 mit 104 Wohnungen am Ovelheider Weg. Das rd. 11,2 Mio. Euro umfassende Neubauprojekt wurde zwischenzeitlich nahezu vollständig fertiggestellt, die letzten Wohnungen konnten am 01.11.2011 bezogen werden. ![]() Neubau Ovelheider Weg 42 Zwischenzeitlich erfolgte bundesweit eine Kürzung der Fördergelder des Projektes "Soziale Stadt" von der auch die Maßnahme in Hüls-Süd betroffen ist. Die weiteren, von der Kürzung betroffenen Maßnahmen des Programmes betreffen das sogenannte "Hof- und Fassadenprogramm" zur Neugestaltung der Gebäudefassaden und des Wohnumfelds der nicht vom Abriss betroffenen Hochhausgebäude Ovelheider Weg 44 und 46. Trotz der erfolgten Kürzung wird die neuma an den gemeinsam mit der Stadt Marl ausgearbeiteten Leitfaden festhalten. Im Frühjahr 2012 werden hierzu die ersten Arbeiten am Hochhaus Ovelheider Weg 44 mit einer farblichen Neugestaltung der grauen Fassade beginnen. ![]() Ovelheider Weg 44 Nach einem, in Zusammenarbeit mit der Stadt Marl ausgearbeiteten, Farbkonzept soll das Einheitsgrau der Fassade einer ansprechenden Gestaltung weichen. ![]() Farbkonzept Ovelheider Weg 44 Für das Jahr 2013 ist der Beginn der Neugestaltung des Wohnumfelds vorgesehen.
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Der Stadtteil Hüls-Süd in Marl galt mit seinen mehrgeschossigen Wohnblocks viele Jahrelang als sozialer Brennpunkt innerhalb der Marler Wohnquartiere sodass aufgrund von Mängeln in der Baustruktur sowie eines nicht mehr zeitgemäßen Wohnumfelds die Gebäude nicht mehr ausreichend von den Bürgern der Stadt Marl angenommen wurden. So wurde dieser Stadtteil, der neben einer guten Ausstattung mit Schulen und Kindertagesstätten auch eine ruhige und grüne Umgebung bietet, in das von der Stadt Marl,dem Land NRW, dem Bund und der EU finanzierte Projekt "Soziale Stadt NRW" aufgenommen. 

